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Rechenzentrum wenig nachhaltig: Greenpeace kritisiert Apple

Eine Studie der Umweltorganisation Greenpeace hat sich mit der Frage beschäftigt, woher IT-Konzerte den Strom für ihre Rechenzentren beziehen. Die Studie, für die 14 führende IT-Unternehmen befragt und analysiert wurden, ergab: Bei Apple – und übrigens auch bei Microsoft und Amazon – ist Nachhaltigkeit offenbar kein großes Thema. Wie Spiegel Online berichtet, kritisiert Greenpeace, dass diese Konzerne vor allem Strom nutzen, der von Kohle- und Atomkraftwerken erzeugt wird.

Facebook schneidet da besser ab. Und während sich Google und Yahoo eindeutig für erneuerbare Energien ausprechen, mahnt Greenpeace ein solches fehlendes Bekenntnis bei den anderen IT-Riesen an. So plane Microsoft etwa den Ausbau des Rechenzentrums in Virginia und setze dabei stark auf Kohle und Atomkraft.

Apple bezieht angeblich 77 Prozent seines Strom aus Kohle- und Atomkraft. Das Unternehmen wies die Vorwürfe zurück und teilte mit, auf dem Weg zu sein, über 60 Prozent des eigenen Energiebedarfes aus erneuerbaren Energien zu decken. Vor wenigen Tagen hatten Greenpeace-Aktivisten vor den Europazentrale von Apple in Irland demonstriert.

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http://www.taz.de/Greenpeace-Bericht-zum-Stromverbrauch/!91703/
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Greenpeace-demonstriert-bei-Apple-Irland-1542862.html
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  |     |  Am 24.04.2012 von SalvinaSu
www.spiegel.de   |  Firma: Apple GmbH
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