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WMF will Kurzarbeit für 1.500

Der Haushaltsgerätehersteller WMF erleidet Nachfrageeinbußen und will ca. 1.500 seiner Mitarbeiter kurz arbeiten lassen. Momentan verhandelt das Management mit Betriebsrat.

Die Pläne sehen vor, dass die Mitarbeiter in der Verwaltung, dem Vertrieb und der Produktion am Stammsitz in Geislingen weniger arbeiten – insgesamt drei Tage pro Monat von Mai bis Ende September. Weiterhin soll eine Tariferhöhnung auf Dezember verschoben werden.
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  |     |  Am 02.04.2009 von Niedermicht
www.manager-magazin.de   |  Firma: WMF Group GmbH
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