WOB schickt Mitarbeiter in Kurzarbeit
Die B2B-Agentur WOB ist wegen der Wirtschaftkrise in Bedrängnis geraten und es brechen viele Aufträge weg. Doch deswegen will das Unternehmen die über einen langen Zeitraum aufgebaute qualifizierte Mannschaft nicht entlassen. So wie bei 80 Prozent der Kunden der Agentur wurde deshalb im Frühjahr für sechs Monate Kurzarbeit beantragt. Davon sind mehr als 40 Prozent der Mitarbeiter betroffen.
WOB war damit Vorreiter in Sachen Kurzarbeit, da dieses Instrument in der Werbebranche bislang als Tabuthema galt. Aufgrund der anhaltenden Wirtschaftskrise praktiziert mittlerweile jedoch jede zehnte Werbeagentur Kurzarbeit.