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Muss die ÖBB 20 Prozent des Personals abbauen?

Die ÖBB steckt in einer Krise, doch im Gegensatz zu anderen Unternehmen wurden unter politischem Einfluss keine starken Personalanpassungen vorgenommen. Dies wirkt sich in dem aktuell schlechten Wirtschaftsumfeld negativ auf das Ergebnis aus. Auch in Zukunft werden eher noch schlechtere betriebswirtschaftliche Ergebnisse zu erwarten sein. Dadurch werden auch die Schulden stark ansteigen. So argumentiert der Verkehrsexperte Sebastian Kummer und empfiehlt mittelfristig eine deutliche Verringerung des Personalstands, um den Produktivitätsnachteil gegenüber erfolgreichen Bahnen zu verkleinern. Hierbei nennt er einen notwendigen Personalabbau in Höhe von 20 Prozent.
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  |     |  Am 25.09.2009 von SalvinaSu
derstandard.at   |  Firma: ÖBB-Holding AG
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