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Burnout – wenn nichts mehr geht...

Ein amerikanischer Psychologe hat den Begriff geprägt, der in der heutigen Arbeitswelt immer wieder fällt: „burnout“ nannte Herbert Freudenberger das Syndrom, dass er beobachtet hatte: vormals hochmotivierte Mitarbeiter machten nur noch abgestumpft und lustlos ihren Job.

Laut einem Bericht der FAZ, schätzen die Betriebskrankenkassen, dass heute jeder neunte Berufstätige in Deutschland an einem Burnout leidet, einer der häufigsten Gründe für Arbeitsunfähigkeit sind psychische Störungen.

Eigentlich, handelt es sich beim Burnout-Syndrom gar nicht um eine Krankheit, sondern, „um einen Zustand körperlicher, psychischer und geistiger Erschöpfung, der durch normale Erholungszeiten nicht mehr kompensiert werden kann“, so der Psychoanalytiker Hansjörg Becker.

Anzeichen, die darauf hinweisen, dass man an einem Burnout-Syndrom leidet, sind dem Bericht zufolge, wenn man:

- morgens lustlos zur Arbeit geht
- sich nach dem Aufwachen wie zerschlagen fühlt
- sich von den Kollegen distanziert
- sich durch seine Mitmenschen genervt fühlt
- häufig gereizt ist
- nach dem Wochenende und sogar nach dem Urlaub nicht erholt ist
- mehr Zigaretten, Alkohol, Süßigkeiten oder Tabletten konsumiert
- häufiger erkältet ist, an Magen-, Kopf- oder Rückenschmerzen leidet oder Kreislaufprobleme hat
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  |     |  Am 18.03.2010 von verzichteleg
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