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Trotz Sparen – Rote Zahlen

Villeroy & Boch hat trotz Sparmaßnahmen das Jahr 2009 mit einem Verlust von 96,5 Millionen Euro abgeschlossen. Das operative Minus von 85,7 Millionen Euro wurde laut Vorstandschef Frank Göring durch „zügig eingeleitete Kostensenkungsmaßnahmen“ gedämpft. Im letzten Quartal 2009 konnte der Keramikhersteller schon ein positives Ergebnis verzeichnen.

Aufgrund der Wirtschaftskrise hatte Villeroy & Boch schon im vergangenen Jahr angekündigt 900 Arbeitsplätze abbauen zu wollen, 400 davon in Deutschland. Weltweit beschäftigt das Unternehmen 9250 Menschen. Im vergangenen Jahr sind bereits 290 Stellen weggefallen, in diesem Jahr sollen noch einmal 450 gestrichen werden.

Wie der Vorstand betonte, sollen die Herstellkosten reduziert werden. Man hofft dadurch, trotz steigendem Preisdruck wettbewerbsfähiger zu werden. Auch sollen so konjunkturelle Schwankungen besser kompensiert werden. Bis 2012 will man die Kostenbasis um mehr als 50 Millionen Euro senken.
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  |     |  Am 30.03.2010 von Federboa
www.handelsblatt.com   |  Firma: Villeroy & Boch AG
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