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Irdische Justiz statt himmlischem Beistand: Nonnen verklagen Banken

Weil ihnen die Finanzkrise Verluste in Millionenhöhe bescherte, vertrauen die Nonnen eines irischen Schwesternordens jetzt lieber auf die irdische Justiz, als auf himmlischen Beistand. Die „Sisters of Charity of Jesus and Maria“ und „Holy Faith Sisters“ verklagen gemeinsam mit 88 anderen Investoren die Deutsche Bank und die US-Bank Morgan Stanley. Sie werfen den Banken vor, ihren vertraglichen Verpflichtungen bei Wertpapiergeschäften nicht nachgekommen zu sein und dabei selbst Profit gemacht zu haben.

Obwohl Morgan Stanley zugesichert hatte, die Anleihen der Investoren bei Wertverlust zu verkaufen, habe, so die Anklage, die Bank die Wertpapiere erst mit so großer Verspätung veräußert, dass den Investoren Verluste in Millionenhöhe entstanden seien. Die Bank selbst habe dagegen an dem Verkauf durch die entsprechenden Gebühren rund 11 Millionen Dollar verdient. Die Deutsche Bank war insofern beteiligt, als sie bei dem Geschäft geholfen hat.
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  |     |  Am 17.08.2010 von QuentinWatson
www.google.com   |  Firma: Deutsche Bank AG
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