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ÖBB erwarb nicht nutzbringende Scanneranlage für 3,78 Mio.

Der Rechnungshof kritisiert ÖBB-Vorstand heftig wegen dem in 2005 getätigten Kauf einer Röntgen-Scanner-Anlage zur Durchleuchtung von Güterzügen. Der Kauf wurde unzureichend vorbereitet und eine sinnvolle Einsetzbarkeit wurde nicht ausreichend geprüft. Weiterhin stehen Vorwürfe im Raum, dass der Ankauf nicht dem Vergaberecht entsprochen hätte und nicht mit dem Aufsichtsrat abgesprochen gewesen wäre.

Es entstand ein vorläufiger Schaden von 3,78 Mio. Euro, da 2008 eine andere mobile und sinnvoll einsetzbare Scanner-Anlage erworben werden musste.
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  |     |  Am 09.12.2008 von Architekt66
derstandard.at   |  Firma: ÖBB-Holding AG
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