Kahlschlag bei HP: 30.000 Jobs in Gefahr
Beim amerikanische IT-Konzern Hewlett-Packard sind 30.000 Arbeitsplätze in Gefahr. Laut jüngsten Medienberichten will das Unternehmen fast jede zehnte Stelle streichen. Anlass für die Maßnahme ist eine schwächelnde Nachfragen nach PC's. Mit einer Kostensenkung im Personalbereich, soll dem begegnet werden.
Mit Ausnahme von China, sollen die Stellenstreichungen alle Länder betreffen. Es wird vermutet, dass im allein im Geschäft mit Dienstleistungen für große Unternehmen 10.000-15.000 Jobs gestrichen werden. Den betroffenen Mitarbeiter soll teilweise ein freiwilliges Ausscheiden vorgeschlagen werden.