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Nach den Skandalen: Externe Prüfer durchleuchten ADAC

Wenn der Deckel einmal angehoben ist… Beim ADAC kocht im Moment ein Skandal nach dem anderen hoch. Nur kurz nach Bekanntwerden der Manipulationen bei der ADAC-Mitgliederwahl „Gelber Engel“ zum Lieblingsauto der Deutschen folgten die nächste Meldungen: Der ADAC-Vorstand hat Rettungshubschrauber für Privatflüge genutzt und ein Landesverband hat seinem Geschäftsführer eine Millionenvilla gebaut.

Die ADAC-Mitglieder sind wütend und treten in Massen aus. Jetzt sollen externe Prüfer den ADAC durchleuchten. Das Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte erhielt den Auftrag, die Manipulationen beim Autopreis „Gelber Engel“ zu untersuchen – alle Verleihungen seit 2005. Wie der ADAC erklärte, unterstütze man die Prüfung, deren Ergebnisse nach Abschluss der Öffentlichkeit bekannt gegeben werden sollen. Mit den Helikopter-Flügen beschäftigt sich bereits die Münchner Staatsanwaltschaft. Das Münchner Amtsgericht prüft die Gemeinnützigkeit des Automobilclubs.

Eine Image-Kampagne soll dem größten deutschen Verein das Vertrauen der Mitglieder zurückbringen. „Wenn wir in Zukunft Position beziehen, dann werden wir zunächst durch ein anerkanntes Institut unsere Mitglieder befragen“, erklärte ADAC-Präsident Peter Meyer gegenüber der „Automobilwoche“.
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  |     |  Am 29.01.2014 von hessischer6
www.bild.de   |  Firma: ADAC e.V.
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