Hewlett Packard: Stellenabbau fällt größer aus
Der Computer- und Drucker-Riese Hewlett Packard (HP) streicht doch mehr Stellen als zunächst verkündet. Statt 4.000 stehen nun bis zu 5.000 Arbeitsplätze auf der Kippe. Das teilte der US-Konzern jetzt in einer Pflichtmitteilung an die Börsenaufsicht SEC mit. Der Verwaltungsrat habe bereits zugestimmt mehr Stellen zu streichen.
Im Oktober 2016 hatte das Unternehmen Restrukturierungen und einen Stellenabbau von bis zu 4.000 Arbeitsplätzen angekündigt. Im vergangenen Herbst hatte das Unternehmen noch rund 49.000 Mitarbeiter.
Liefen die Geschäfte für HP aufgrund schrumpfender Märkte für PC's und Drucker längere Zeit schlecht, konnte das Unternehmen in den letzten sieben Quartalen seine Umsätze wieder steigern. Kürzlich wurden sogar die Gewinnziele angehoben.